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Meine erste Markklößchensuppe

Februar 18th, 2012

Heute habe ich zum ersten Mal Markklößchensuppe gekocht. Das war ja schon lange mein Wunsch, aber wegen des Rinderwahns habe ich das ewig aufgeschoben.

Das stellt man sich alles schwieriger vor, als es ist. Man hat früher Mama halt nie zugesehen. Erst Rinderbrühe gekocht, klassisch halt, dann das Mark aus den mitgekochten Knochen gepult. Ei dazu, und Weckmehl, gewürzt. Dann simmerten die Biester schön langsam in der Brühe gar. Was soll ich sagen, sie war “pyszne”, lekker also. Ich darf auch in Zukunft für meinen Schatz kochen. Was will man mehr.

Als zweiten Gang gabs dann Bratkartoffeln mit dem Suppenfleisch und Meerrettich.

Markklößchensuppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fleisch war vom Rembser in der Kleist- outstanding!

 

Unser nächster Auftritt mit der Swing-Company-Wiesbaden findet am 20.Mai 2012 im Bürgerhaus WI-Sonnenberg statt. Veranstalter wird wieder das Amt für Altenarbeit sein, daher sind die Karten nicht im freien Verkauf sondern werden nur an Gäste 60+ verkauft.

Aus unserem Repertoire welches u.a.  Stücke von  Bert Kaempfert, Neal Hefty, Henry Mancini, Glenn Miller, W. C. Handy, Charlie Barnet, Schostakowitsch umfasst wird unser Band Leader Hans Jürgen “Fritz” Mattke wieder ein paar neue Titel präsentieren, die er erst ganz frisch arrangiert hat, da ist kaum die Tinte trocken. Viele unserer Titel sind älter als der älteste Musiker, aber auch einige relativ junge Hits hat der “Chef” arrangiert, so “Heal the World” oder “We are the champions”.

Fotos vom letzten Konzert sind bereits auf der Seite der Swing Company online, ein Klick genügt

zumindest hab ich das geglaubt, als ich diese Überschrift las, auf der Spiegelseite letzte Woche. Aber passiert ist nichts, es wäre ja auch mehr die mail Adresse gewesen, die davon betroffen war. Immerhin, ein paar Franzosen schicken mir jedes Jahr zwei-drei Nachrichten, weil sie an .de versenden anstatt .fr. Und dann landet es hier. Kein Problem. Muss man jetzt nicht verstehen. :-)

cooooler downhill. Erinnert mich an den Stiefel. Kritisch wird es nur, wenn bei 0:37 der Hund ins Rad läuft. Ich dachte, der überfährt den, aber scheint nochmal juutjejangen zu sein.

Gerlos, Austria

Oktober 19th, 2011

Gerlos, letzter Tag

Ein schöner Urlaub in den Alpen geht zu Ende. Heute waren wir nur noch einmal ausrollen und die Räder reinigen. Gestern haben wir deswegen aber den Hausberg von Gerlos bestiegen, ebenfalls per Rad. Bis zur Höhe von 2277m konnten wir fahren, kleinere Schiebepassagen inbegriffen. Den Gipfel des Isskogel haben wir dann zu Fuß erreicht, die Räder blieben auf der Bergstation der letzten Seilbahn stehen. Da weit und breit kein Mensch mehr unterwegs war, bestand hier auch keine Gefahr, dass wir anschliessend keine Abfahrt sondern einen Abstieg machen mussten.


Bild vom Isskogel

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Seit Jahren benutze ich den SKS-Rennkompressor um meine Fahrräder aufzupumpen. Ich hatte den damals gewählt, weil ich mit dem sog. AVACS-Pumpenkopf sowohl Schrader- als auch Presta-Ventile aufpumpen kann, ohne am Pumpenkopf rumzuschrauben. OK, das Pumpengummi, das am Anfang wenn ich mich recht erinnere eine rote Farbe hatte, nutzt sich mit der Zeit ab und ein Reservegummi hab ich mir keines hingelegt, weil ich das, wenn ich es brauche, eh nicht finde und mein Radladen ganz in der Nähe liegt. Jetzt war es wieder soweit, Pumpenkopf ist immer abgerutscht, Druck ging keiner mehr in den Reifen. Ich habe das Pumpengummi neu gekauft und gleich getauscht und ausprobiert. Presta-Ventile waren dabei noch nie das Problem, Schrader haben immer zuerst Probleme verursacht. Dabei bearbeite ich nach einem Tip aus dem Fahrradgeschäft das Ventil immer erst ein paarmal mit einer Spitzzange und drücke den Ventilstift ein paarmal rein, so dass die Luft zischt (wenn noch welche drauf ist :-) ) Dann ging das Aufpumpen in der Regel auch immer. Jetzt tut sich nichts mehr. Normalerweise müsste beim Aufstecken des Pumpenkopfes dieser auch den momentan vorhandenen Druck anzeigen, da ist aber Fehlanzeige.
Ich habe jetzt mal die Experten von SKS angeschrieben und warte auf deren Antwort. Diese wird dann nachberichtet.

UPDATE!
Die SKS Leute haben geantwortet:

“der Avacs-Kopf scheint defekt zu sein.
Wir empfehlen unseren neuen Multi-Valve-Ventilkopf. Dieser ist für 7,50 € beim Fahrradfachhändler erhältlich und lässt sich problemlos austauschen.”
Na also, hat sich doch gelohnt. Schönen Resturlaub

Last sunday, we’ve been in Mainz to visit my friend Jimski. This year, its already our 20th anniversary, do you remember buddy? We met on a xmas-party in Palo Alto in December 1991. Time flies.
Anna shot the photo:
Jimski and me
that was probably the last beergarden-date for 2011 and Europe.

to swietnie (das ist super)

September 22nd, 2011

Mit dem Mountainbike durch den Wald fahren ist im Herbst noch schöner, wenn man einen ausreichend großen Rucksack dabei hat, in dem noch Platz ist. Dann langsam an den Stellen den Berg hochfahren, die man so kennt. Das wichtigste ist aber, dass man die Augen aufmacht und schaut, wo die braunen Hüte stehen. Heute waren es nur drei, aber dafür ziemliche Biester. Die werden sich mein Schatz und ich heute abend schmecken lassen. Das müssten zwei Birkenpilze, aka Birkenröhrlinge und ein prawdziwki (wie war da nochmal der Singular?) sein. Birken waren jedenfalls in der Nachbarschaft.
die Ernte

Ich liege infolge der riesigen Pilzmahlzeit fast unbeweglich auf dem Sofa und verfasse gerade die Nachlese des heutigen Pilztages. Mittlerweile merke ich auch etwas die Beine, der Wettkampf gestern hat doch auch Spuren hinterlassen.

Das war heute irre im Wald, aber das seht ihr auch gleich auf den Fotos. Es hat wie immer schleppend begonnen, aber dann ging es Schlag auf Schlag. Die letzten Steinpilze standen direkt am Weg. Mit einem Auto hätte man die umgefahren, ehrlich.
Als wir gegen 13:45 Uhr wieder beim Pilzexperten Franz Heller vorgefahren sind, hat der nur gesagt: “Ah, die Profis waren wieder unterwegs.” Naja, so etwa haben wir uns nach diesem sensationellen Tag gefühlt. Das bestimmen war auch wieder sinnvoll, denn der Inhalt unserer Gifttasche war tatsächlich ungeniessbar, bzw. giftig. Auch zwei Knollenblätterpilze und zwei Schwefelritterlinge waren dabei, aber wie schon gesagt, in einer Extra-Tüte. Was wir nicht sicher kennen, kommt nicht in den Korb!
unsere Ausbeute

Die Tagesernte ausgebreitet im Kofferraum. Die leere Dose links hinten diente zum getrennten transportieren der verschiedenen Sorten.

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Pilze satt

September 11th, 2011

Nach unserem ersten Kurs letzten Samstag waren wir gestern alleine unterwegs und haben gesammelt:
unsere Ausbeute

Anschliessend haben wir unsere Sammlung mal dem Fachmann Franz Heller gezeigt. Dazu haben wir alle schön ausgebreitet und unsere Pilze bestimmt. Er war zufrieden und hat sogar einen aus der Sammlung “unsicher” noch zurück auf den Speisepilzplatz (s.o.) gelegt. Einen “Kahlen Krempling” hatten wir auch dabei, der lag im Schälchen für nicht essbar. Das stimmt soweit auch, allerdings hatte man den früher gegessen, solange bis festtgestellt wurde, dass dieser Pilz ein Gift einthält, welches sich im Körper ansammelt. Die toxische Wirkung kann nach wenigen Monaten aber auch nach Jahren  eintreten. Deswegen wurde er dann vor ein paar Jahren als giftig eingestuft.

So hatten wir ca. 2kg zusammen die fast nicht in die Pfanne gepasst haben. So gab es jetzt 2 Tage lang Pilzsauce satt und die war spitze. Im einzelnen fanden wir

ganze neun Steinpilze, davon ein flockenstieliger Hexenröhrling, Rotfußröhrlinge, Perlpilze, einen Birkenpilz, zwei Parasol, drei Semmelstoppelpilze, Lärchenröhrlinge (die gelben oben in der rechten Kiste), zwei echte Pfifferlinge, eine Marone und  … nächsten Samstag gehen wir wieder suchen.

oder

” Microsoft Notepad, forgetaboutit!

so sah der ganze Fehler aus, ein paar Stellen musste ich iksen:

 Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /home/xxxx//wp-config.php:1) in /xxxxx//wp-login.php on line 290 Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /xxxxxx/xxxxx/wp-config.php:1) in /xxxx/xxxx/html/x/wp-login.php on line 302

Die vorstehende Fehlermeldung erschien, als ich neulich an meiner configdatei rumfrickelte.

Ich hab den Fehler gemacht und das Script mit dem Microsoft Notepad (der Standard Editor von W7) bearbeitet. Dieser speichert beim Sichern der Datei das zeichen “” (ohne Anführungszeichen ganz an den Anfang der Datei, quasi vor den ?php-Tag. Da man das nicht sieht, findet man den Fehler auch nicht so schnell. beim Login in das Backend erscheint dann die im Titel zu sehende Fehlermeldung.

Verwendet man einen anderen Editor, z.B. PROTON, dann passiert das nicht und die Dateien bleiben so, wie sie sind.

Good Luck!

Quetschekuche

August 24th, 2011

Es ist soweit, vor ein paar Minuten ist der zweite Versuch einen Quetschekuchen zu backen, geglückt. Während ich den ersten noch mit Hefeteig gemacht habe und mir die Quetschen ausgegangen sind, hab ich jetzt auf den Rat meiner Mutter gehört und Quark-Ölteil gemacht. Wie das geht? Man rührt 125g Quark (ich hab 40prozentigen genommen, da ich auf 40Prozent stehe) 3EL Öl, 3EL Milch, 200g Mehl, 80g Zucker und ein wenig Backpulver zusammen, verknetet alles und walzt es auseinander so dass es auf ein eingefettetes Backblech passt. Dann die Quetschen entsteint und schön eingeschnitten und draufgelegt. Quetschen kennen keine Platzangst. Nach knapp 40 Minuten im Backofen war er fertig. Wenn ich Lust hab, mach ich nachher grad noch einen und mess mal die Quetschen ab, die man dafür braucht, um das Rezept zu komplettieren. Also merke: Nie Hefeteig, nur Quark-Öl! Guten Appetit

update: 1500 Gramm Quetschen sind erforderlich.
Quetschekuche
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Challenge Roth 2011

Juli 10th, 2011

Ich bin begeistert und drücke die Daumen. Mein Kumpel hat bei seinem Ironmandebut das Schwimmen in 1h15′ absolviert und legt die ersten 37km mit 31km/h hin. Dabei war er total aufgeregt, beim Grillen am Freitagabend. Das passiert auch eher selten, der gewöhnliche Triathlet besucht 36h vor dem Rennen keine Grillparty mehr. Das zeichnet ihn also schon aus.

Teil dir die Körner ein Junge, der Wettkampf ist noch lang!

Hier gehts zu den Ergebnissen bzw. meiner Watchlist

Es ist 11:15, der Schnitt liegt nach 70km immer noch über 30km/h. Respekt. Leider kann ich meine Zeiten nicht vergleichen, in Frankfurt war 07 die Zeitnahme nicht so detailliert, die Strecken sind ausserdem nicht vergleichbar, vom Höhenprofil.

Ich fall vom Glauben ab, sogar mein Schwimmkumpel der in der M60 an den Start ging ist unterwegs und absolviert, was das Zwischenergebnis angebt ein Superrennen. Dabei hätte er fast abgesagt, infolge ständiger Beschwerden beim Laufen.

13:53 MESZ: nach 153km bei der M25 bzw 120 bei der M60 gehen die Durschnittsgeschwindigkeiten runter auf 28. Es muss ziemlich heiß auf der Strecke sein, der führende der Gesamtwertung hat bereits 35km auf der Laufstrecke absolviert und kann sich in einer halben Stunde in den Whirlpool setzen. Aber das schaffen meine beiden auch noch. durchhalten Jungs, das schwerste kommt noch!

14:22: der erste ist im Ziel, nach 7:41. unfassbar. meine Freunde fahren noch Rad

14:40: während in der Küche die Frikadellen brutzeln, hat auch der letzte aus meiner Watchlist das Radziel erreicht. Jetzt nur noch 42km laufen. Also für mich war damals das laufen eine Erholung, zumindest am Anfang :-)

15:41: Die Zeiten werden nicht aktualisiert. Hoffentlich ist nur der Server zusammengebrochen und nicht meine Freunde.

15:48: alle sind auf der Strecke. es war nur der Server!

19:00: Gerd fehlt noch, der Rest ist im Ziel. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Langdistanz!

Heute lernen wir, wie man, um jetzt auch mal das deutsche Wort zu verwenden (englisch und polnisch stehen ja bereits in der Überschrift) Heidelbeerpfannkuchen bäckt.

Eigentlich ist es ganz einfach, jedoch steht dem Genuss der leckeren Pfannkuchen eine ziemliche Hürde im Weg, wenn es wie gerade in Polen von Moskitos wimmelt. Zu allererst muss man sich nämlich ausziehen und von Kopf bis Fuß mit Autan Family einreiben. Sonst fressen einem die Biester  auf, das ist kein Scherz. Danach macht man einen Spaziergang in Richtung Wald, vorzugsweise dort, wo es Waldheidelbeeren gibt. Wir sind gerade an der frischen Nehrung im Urlaub (s.a Bericht über den Urlaub 2010) und dort gibt es schätzungsweise 15 Tonnen dieser Früchte, verteilt auf ca. 20 Quadratkilometer.
Im Wald sieht das ganze dann so aus, wenn man sich einen Strauch gegriffen hat und ihn umdreht:
Waldheidelbeeren nature
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Erst die Radwege

Dezember 17th, 2010

Da könnten sich die “Entsorgungsbetriebe Wiesbaden” mal ein Beispiel nehmen. Es wäre so leicht, es gibt ja nur eine handvoll Radwege in Wiesbaden.
Stattdessen werden noch nicht mal die Bürgersteige geräumt. Radwege sind selbst nach 14! Tagen Schnee immer noch voll vereist. OK, ich gebe zu, es sind nicht ganz so viele in dieser Stadt, die bei jedem Wetter das Rad benutzen.

wiesbadener Kurier

Wiesbadener Kurier vom 4.12.2010. Zur Nachahmung wärmstens empfohlen.

mal räum ich, mal räum ich nicht

Die Firma Tress räumt wo sie einen Auftrag hat. Wenn der getan ist, und der nächste Anlieger kein Kunde ist, fahren sie weiter und heben dabei aber den Räumschild hoch. Das ist einfach nur jämmerlich. Am liebsten würden die auch nur den Laubbläser in die Hand nehmen und den Schnee von einer Ecke in die andere blasen. Tress ist aber nur ein Beispiel für Bürgersteigreinigung, die andern sind auch nicht besser. Hier ist die Stadt gefordert! Es muss zentral geräumt werden und das wird auf die Bürger umgelegt.

Sie hat wieder ausgelöst, meine zweitliebste Blitzsäule. Wunderbar! Ob wir zu schnell waren, zu breit oder einfach nur zu viele, wir wissen es nicht. Vielleicht frage ich mal bei vitronic nach.

bw

Joshua Redman in Ruesselsheim

Februar 10th, 2010

Gestern also kam der amerikanische Saxofonist nach Rüsselsheim in Begleitung eines Pianisten, eines Bassisten und eines Percussionisten. Das Theater war etwas muffig am Anfang und- nicht ausverkauft. Jazz zieht halt doch nicht so die Massen an. Wir waren vom Alter her auch am unteren Ende, also in etwa gleich alt, wie der Protagonist selbst.

Die Show war nicht schlecht, JR spielte wie immer outstanding, die anderen drei waren ebenfalls richtig gut. Der Schlagzeuger hatte eine Menge selten gehörter Effekte drauf und der Bassist überzeugte durch solide Handarbeit. Die Titel selbst hörten sich für meine Begriffe alle ein wenig gleich an, meine Begleitung sprach sogar von einem Klangteppich, mangels klar erkennbarer Melodien, Jazz halt. Dies war evtl auch dem Pianisten zu verdanken. die Stücke waren von der Aufmachung alle ähnlich. Es gab keine gecoverten Titel zu hören. Für mich und meinen nicht maßgeblichen Geschmack wäre auch um 22 Uhr Zeit zum gehen gewesen, es gab aber noch zwei Zugaben die wir brav anhörten. So war nach 1h45′ Schluss und wir fuhren wieder zurück.

Also objektiv eine tolle Show, aber ICH würde nicht nochmal hingehen. Mir liegt Funk (und natürlich unsere eigene handgemachte Musik)  einfach doch ein wenig näher.

Toccata und Fuge

August 30th, 2009

weil mir heute mal danach ist:

 

sonntags im Ried

Dezember 28th, 2008

die Route

wie man spricht, so sperrt man

November 15th, 2007

Heute, am 15.11.2007 um 06:20, als ich mit dem Schwimmtraining fertig war, fiel mir noch das neue Sprungbrett auf und die dort angebrachte Absperrung. Aber da stimmt etwas nicht. Wer die richtige Loesung hat, und sie mir zuerst mailt, der gewinnt eine Runde lecker Kaffee:

bild057.jpg

bild058.jpg

Hier die Loesungsmoeglichkeiten:

  1. Der Sprungbrettmonteur ist Zehnkaempfer.
  2. Die Kette ist zu straff gespannt und koennte beim Vorbeigehen jemanden verletzen.
  3. Der Stuhl auf dem Sprungbrett muss in die andere Richtung gedreht werden, sonst sieht der Schiedsrichter nichts.

update: in der Zwischenzt ist man wieder auf richtiges Gelb zurückgekommen. Die Welt im Kleinfeldchen ist wieder in Ordnung.

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